Am 16. November 2017 (ab 18:30 Uhr) in Hannover

Am 20. Januar 2017 wurde Donald Trump als Präsident der Vereinigten Staaten vereidigt. Sein sehr populistisch geführter Wahlkampf schreckte auch vor Beleidigungen, ja sogar sexistischen und rassistischen Äußerungen nicht zurück. „America first!“ war nicht nur Wahlslogan, sondern gilt fortan als Leitlinie für sein innen- und außenpolitisches Handeln.

Während die historische Rolle der USA seit dem Ende des Zweiten Weltkrieges maßgeblich die europäische Politik beeinflusst hat, stehen wir nun vor einem Umschwung. Nach 300 Tagen soll nun eine erste Bilanz gezogen werden. Hat die EU eine gemeinsame Linie in der Zusammenarbeit mit Trump gefunden? Muss sich Europa weiter und mehr von den USA emanzipieren? Welche Perspektiven hat das europäisch-amerikanische Verhältnis? Welche Vorhaben konnte US-Präsident Trump bisher umsetzen? Wo scheiterte er? Und welche Rolle spielt Twitter dabei?

Neben der Innenpolitik soll auch die Außenpolitik Gegenstand des Abends sein. Haben sich die USA unter Trump tatsächlich von ihrer bisherigen Stellung in der Welt verabschiedet? Wie ist das US-amerikanische Verhältnis zu Russland? Welche Rolle spielen die USA im Syrien-Konflikt? Oder wieso spitzt sich das Verhältnis zu Nordkorea immer weiter zu?

Die Jungen Europäischen Föderalisten (JEF) Hannover laden gemeinsam mit dem Europäischen Informations-Zentrum (EIZ) Niedersachsen und der Europa Union Hannover zu einem Podiumsgespräch ein, um Bilanz zu ziehen und um diese Fragen mit dem Publikum zu diskutieren.

Der Eintritt ist frei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

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