Links in der Kategorie: "EU-Fonds & -Programme"
Ein Museum, eine Brücke, ein Krankenhaus: Beispiele für Projekte, die in verschiedenen Regionen Europas durch die EU gefördert werden, um Impulse für Wachstum und Beschäftigung in Regionen zu geben, die wirtschaftlich unterdurchschnittlich entwickelt sind. Für die erweiterte EU werden von 2007 bis 2013 rund 307,6 Milliarden Euro aus dem EU-Haushalt für die Regionalförderung bereitgestellt.
In der Programmperiode 2000 bis 2006 hat Niedersachsen ca. 1,62 Milliarden Euro an Strukturfondsmittel von der Europäischen Union aus Brüssel erhalten. In der neuen Programmperiode 2007 bis 2013 wird Niedersachsen mehr als 2,5 Milliarden Euro erhalten. Dazu finden Sie hier nähere Informationen.
EU-Politik zielt auf gemeinsame und grenzüberschreitende Lösungen für alle EU-Bürger. Viele Maßnahmen und Regelungen setzen aber auf regionaler Ebene an oder haben lokale Auswirkungen. In Ergänzung zur "Praxis vor Ort" der einzelnen Themendossiers im Presseportal der Vertretung der EU-Kommission in Deutschland finden Sie hier passende konkrete Beispiele sowie Ansprechpartner für Ihre Recherche: EU-Anlaufstellen, Umwelt und Klima, Energie und Mobilität, Förderprogramme und Finanzhilfen, Verbraucherschutz und -rechte, Gesundheit, Projektbeispiele, Europaabgeordnete.
Die EU verfügt über vier Strukturfonds, um finanzielle Hilfen zur Beseitigung der strukturellen wirtschaftlichen und sozialen Probleme zu gewähren.
Informationen der EU-Kommission zum EFRE, zur Programmplanung, zu den vorrangigen Zielen und zu den Fördergebieten im Rahmen dieses Fonds.
Informationen der EU-Kommission zum Fonds, seinen Rechtsgrundlagen und zur Programmplanung.
Die Seite (www.esf.de) bündelt Informationen zum ESF-Bundesprogramm und zu einzelnen Projekten. Sie nennt Adressen und Ansprechpartner und gibt Auskunft über Formalitäten und Förderwege.
Der EAGFL umfaßt zwei Abteilungen: die Abteilung Ausrichtung und die Abteilung Garantie. Im Rahmen der europäischen Politik zur Förderung des wirtschaftlichen und sozialen Zusammenhaltes unterstützt der EAGFL die Anpassung der Agrarstrukturen und Maßnahmen zur Entwicklung des ländlichen Raums.
Mit FIAF wird die Strukturreform in der Fischerei gefördert. Informationen der EU-Kommission zu diesem Fonds.
Auch wenn die Strukturfonds durch den Haushalt der EU finanziert werden, teilen sich die EU-Kommission und die Regierungen der EU-Mitgliedstaaten die Verantwortung für die Art der Mittelvergabe. Hier finden Sie nähere Informationen dazu.
Förderaltlas der EU-Kommission zur EU-Förderung aus den Strukturfonds in Deutschland für Ziel 1 und 2 zwischen 2000 und 2006.
Unter dem Dach der Strukturfonds sollen "Gemeinschaftsinitiativen" Lösungen für Probleme finden, die einigen bzw. allen EU-Mitgliedstaaten und -Regionen gemeinsam sind.
Das schleswig-holsteinische Europaministerium hatte am 9. Februar 2009 zu einer Konferenz der INTERREG IV B Programme Ostsee und Nordsee eingeladen. Hintergrundinformationen zu den Programmen sowie Folien zur Präsentation zum Ostsee-und zum Nordseeprogramm werden von Schleswig-Holstein im Internet zum Download angeboten.
Sie fördert die Entwicklung grenzüberschreitender, interregionaler und transnationaler Zusammenarbeit. Informationen der EU-Kommission dazu.
Sie unterstützt innovative Strategien in Städten und Stadtgebieten. Informationen der EU-Kommission dazu.
(auch: LEADER Plus) Sie fördert Initiativen zur Entwicklung des ländlichen Raums. Informationen der EU-Kommission dazu.
Mit dieser Gemeinschaftsinitiative kämpft die EU gegen Diskriminierung auf dem Arbeitsmarkt. Informationen der EU-Kommission dazu.
Der Kohäsionsfonds ist ein spezieller Fonds, der den weniger wohlhabenden EU-Mitgliedstaaten helfen soll. Er gilt im gesamten EU-Land und nicht in bestimten Ziel-Gebieten. Er finanziert nicht Programme, sondern Großprojekte in den Bereichen Umweltschutz und transeuropäische Verkehrsnetze.
Informationen der EU-Kommission zum Kohäsionsfonds, seinen rechtlichen Grundlagen und zur Förderung.
Diese EU-Initiative bietet nationalen und regionalen Behörden Hilfe bei der Ausarbeitung großer Infrastrukturprojekte.
Diese EU-Initiative fördert einen besseren Zugang kleinster bis mittlerer Unternehmen (KMU) zur Finanzierung.
Diese EU-Initiative soll durch eine Kombination von Zuschüssen und Darlehen Lösungen für die Finanzierung von Projekten zur Stadterneuerung und -entwicklung bieten.
Die europäischen Fonds zur Vorbereitung auf den EU-Beitritt unterstützen Investitionen im Zusammenhang mit der Übernahme des Gemeinschaftsrechts und der Entwicklung in den Ländern der Beitrittskandidaten.
Das Programm begleitet den Modernisierungsprozess in den mittel- und osteuropäischen Ländern (MOEL). Informationen der EU-Kommission dazu.
Seit Anfang 2000 kommt das strukturpolitische Instrument zur Vorbereitung auf den Beitritt (ISPA) seit Anfang für alle mittel- und osteuropäischen Länder (MOEL) in den Bereichen Verkehr und Umwelt zum Tragen.
SAPARD ist seit Anfang 2000 in Kraft. Es hilft Kandidatenländern bei der Vorbereitung auf die gemeinsame Agrarpolitik, insbesondere auf die Gütenormen für Lebensmittel sowie den Verbraucher- und Umweltschutz.
Im Anschluss an die verheerenden Überschwemmungen, die im August 2002 die mitteleuropäischen Länder heimgesucht haben, wurde ein neues, von den Strukturfonds und -instrumenten getrenntes europäisches Finanzinstrument errichtet: der Solidaritätsfonds der Europäischen Union (EUSF).
Nähere Informationen der EU-Kommission zum EUSF.
Über diese Seite der EU-Kommission finden Sie - geordnet nach EU-Politkbereichen von "A" wie Audiovisuelle Politik bis "W" wie Wirtschaft und Wärung - Zugang zu Beihilfen, Strukturfondsmaßnahmen und zu Förderprogrammen der EU.
Mit der Förderdatenbank des Bundes im Internet gibt die Bundesregierung einen vollständigen und aktuellen Überblick über die Förderprogramme des Bundes, der Länder und der Europäischen Union. Das Fördergeschehen wird unabhängig von der Förderebene oder dem Fördergeber nach einheitlichen Kriterien und in einer konsistenten Darstellung zusammengefasst.
Die EU stellt für viele verschiedene Bereiche Fördermittel zur Verfügung. Die DELFI-Datenbank des Euro Info Centre (EIC) Hannover enthält die zur Antragstellung notwendigen Erstinformationen zu über 200 europäischen Förderprogrammen. Die Datenbank DELFI ist eine Online-Datenbank und kann von jedem kostenfrei genutzt werden.
Der EuropaService der Sparkassen-Finanzgruppe bietet vor allem kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) kompetente Informationen und Beratung über den EU-Binnenmarkt, dessen wirtschaftliche, rechtliche und soziale Auswirkungen sowie seine künftige Erweiterung. Als offizielles Euro Info Centre (EIC) arbeitet der EuropaService mit der EU-Kommission zusammen. Im Internet bietet der EuropaService auch Informationen zu EU-Förderprogrammen.
Das Europäische Dokumentationszentrum (EDZ) an der Universität Mannheim bietet eine stets aktuelle Übersicht über die EU-Förderprogramme sowie Links zu weiterführenden Informationen.
Der Europäische Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) und der Europäische Sozialfond (ESF) unterstützen in der EU-Förderperiode 2007 bis 2013 in einem Wettstreit der Ideen und Konzepte insbesondere Projekte, die zur Schaffung von Arbeitsplätzen und Wirtschaftswachstum in Niedersachsen beitragen. Hier finden Sie weitere Informationen dazu.
Mit dem Programm IWiN fördert das Land Niedersachsen die Weiterbildung von Beschäftigten in kleinen und mittleren Unternehmen (KMU). Hierzu werden Zuschüsse aus dem Europäischen Sozialfonds (ESF) und des Landes gezahlt. Gefördert wird die berufliche Weiterbildung von KMU-Beschäftigten.
Auf diesen Seiten informiert das Niedersächsische Ministerium für den ländlichen Raum, Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz über die EU-Förderung von 2007 bis 2013 im Rahmen der Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP) der EU und zur Entwicklung des ländlichen Raumes.
Der Niedersächsische Bildungsserver (NiBis) bietet Informationen über EU-Programme im Bereich Bildung (z.B. Sokrates, Leonardo da Vinci) sowie weiterführende Links und Adressen zu diesem Bereich.
Dieses EU-Programm soll dazu beitragen, die Kluft zwischen der Öffentlichkeit und den EU-Institutionen zu überbrücken. Für den Zeitraum 2007 bis 2013 werden Finanzmittel zur Förderung einer aktiven europäischen Bürgerschaft, zur Bildung einer europäischen Identität und zur Förderung einer gemeinsamen Verantwortung für die EU bereitgestellt. Das Programm stellt die Bürger in den Mittelpunkt und will sie stärker am Aufbau Europas beteiligen. Informationen dazu bei der EU-Kommission. In Deutschland: Die [ EfBB-Kontaktstelle ] bei der Kulturpolitischen Gesellschaft e.V. in Bonn informiert über das EU-Programm.
CORDIS, der Informationsdienst der EU für Forschung und Entwicklung, bietet umfrangreiche Informationen zum 7. Forschungsrahmenprogramm der EU (7. FRP) im Zeitraum von 2007 bis 2013 - unter anderem zu aktuellen Ausschreibungen (Calls) im 7. FRP.
Aktionen, Programme und Kontakte zur Kulturförderung der EU. Die Website der Kulturpolitischen Gesellschaft e.V. in Bonn informiert Kultureinrichtungen, Vereine und Verbände, Kulturmanager, Kulturschaffende und Künstler, Kommunen und regionale Behörden, Forschungs- und Bildungsinsitute sowie Unternehmen aus den Bereichen Kulturwirtschaft, Medien und Bildung über ca. 40 Förderprogramme der EU, die auch für kulturelle Vorhaben relevant sind.
Servicestelle für Forschungsförder-Informationen im deutschsprachigen Raum. Die ELFI Gesellschaft für Foschungsdienstleistungen mbH betreibt eine Datenbank, die Informationen zur Forschungsförderung sammelt und gezielt aufbereitet. Diese werden Wissenschaftlern, Forschungsreferenten, Studierenden sowie Unternehmen per Internet zur Verfügung gestellt. Das Angebot ist kostenpflichtig.
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