Am 5. Februar 2015 (17:00-18:30 Uhr) in Hannover

Das Europäische Parlament und die Europäische Kommission haben beschlossen, im diesjährigen „Europäischen Jahr für Entwicklung 2015“ die Entwicklungspolitik der europäischen, nationalen, regionalen und lokalen Ebene im öffentlichen Bewusstsein hervorzuheben. Der Bund und die Länder unterstützen dieses Anliegen.

Den geografischen Schwerpunkt der entwicklungspolitischen Aktivitäten bildet der afrikanische Kontinent. Afrika wird häufig als Kontinent der Krisen wahrgenommen, doch Afrika ist Chancen-, Nachbar-, und Wachstumskontinent zugleich. Politische Stabilität und wachsender Wohlstand für die breite Bevölkerung in Afrika sind auch in unserem ureigenen politischen Interesse. Dies zeigen nicht nur die Flüchtlingsströme auf die Südküste des Mittelmeers.

Prof. Dr. Anaclet Ngezahayo hat sich freundlicherweise bereit erklärt, seine persönliche Sicht – als Afrika-Kenner – auf die Beziehungen Europa/Deutschland/Niedersachsen und Afrika, vorzutragen. Er ist in Burundi geboren. Seinem Studium in Bujumbura (Burundi) und Konstanz folgten wissenschaftliche Tätigkeiten an der Universität Konstanz, an der ETH Zürich und der Universität Hannover. Hier habilitierte er sich auch und ist seit 2007 Professor für Zellbiologie und Biophysik. Wer könnte nach nahezu 30 Jahren im deutschsprachigen Raum ein besserer Kenner beider Seiten sein?

Die Veranstaltung findet statt im Rahmen der Reihe „Europa-Lounge“ des EIZ Niedersachsen.

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