08.11.2013, 19:00Oldenburg

Am 8. November 2013 (ab 19:00 Uhr) in Oldenburg
Im Rahmen der Veranstaltungsreihe „EU-Bürgerdialog“ im Herbst 2013 suchen die Bundesregierung, die Europäische Kommission und das Europäisches Parlament das direkte Gespräch mit den Bürgerinnen und Bürgern. In Potsdam, Wiesbaden, Oldenburg, Chemnitz und Bonn sollen die Menschen im Vorfeld der Europawahl 2014 die Möglichkeit haben, ihre Fragen zur aktuellen europäischen Politik in Veranstaltungen direkt an EU-Entscheidungsträger zu richten.

Knappe Ressourcen: EU will mit Forschung Rohstoffversorgung sichern

Innovative Forschung soll helfen, die Rohstoffversorgung der europäischen Wirtschaft zu sichern und Europa bis 2020 bei Recycling, Förderung und Verarbeitung von Rohstoffen weltweit führend machen. Ein am Donnerstag von der Europäischen Kommission vorgelegter Aktionsplan nennt Fördermöglichkeiten für Unternehmen, Forscher und Nichtregierungsorganisationen bei Innovationen in der Rohstoff-Wertschöpfungskette.

Ungleiche Wettbewerbsfähigkeit der Industrie in der EU

Der Anteil der Industrie an der Wirtschaftsleistung der Länder der Europäischen Union (EU) ist von 15,5 Prozent noch vor einem Jahr auf 15,1 Prozent im Sommer 2013 gesunken. Aus den beiden am Mittwoch von der Europäischen Kommission veröffentlichen Berichten zur Wettbewerbsfähigkeit der Industrie geht hervor, dass die Kluft zwischen starken und schwachen Ländern einfach nicht kleiner wird und zahlreiche Probleme noch ungelöst sind.

EU-Kommission will mit Initiative „Die Bildung öffnen“ digitale Kompetenz in Schulen fördern

Die Europäische Kommission will mit ihrem am Mittwoch in Brüssel vorgestellten Aktionsplan „Die Bildung öffnen“ die Vermittlung digitaler Kompetenzen an Schulen und Hochschulen verbessern. Unterstützend zu dieser Initiative präsentierte die EU-Kommission am Mittwoch die neue Website „Open Education Europa“, auf der Studierende, Anwender und Bildungseinrichtungen frei verwendbare Lehr- und Lernmaterialien austauschen können.

PresseInformation des Niedersächsischen Ministeriums für Umwelt, Energie und Klimaschutz vom 25.09.2013
Das LIFE-Projekt „Hannoversche Moorgeest“ setzt erste Zeichen in der Landschaft mit einer Beschilderung des Projektgebietes. Dies ist eine Auflage der zuständigen EU-Kommission, die dieses Naturschutzprojekt des Landes Niedersachsen und der Region Hannover mit erheblichen Mitteln fördert.

Zeig, was du kannst! – Plakatwettbewerb zur Europawahl 2014

Im Vorfeld der Europawahl 2014 veranstalten die Bundesregierung, das Europäische Parlament und die Europäische Kommission gemeinsam einen Plakatwettbewerb für Studierende aus den Studiengängen Kunst, Grafik- Design, Visuelle Kommunikation oder Kommunikationsdesign. Einsendeschluss ist der 20. Dezember 2013.

Mehr Sicherheit bei Medizinprodukten

Die Europäische Kommission stärkt die Sicherheit von Medizinprodukten auf dem europäischen Markt. Die EU-Kommission beschloss am Dienstag zum einen strengere Kriterien, die jene Stellen erfüllen müssen, die in den EU-Staaten für die Kontrolle von Medizinproduktherstellern benannt werden. Zum anderen empfiehlt sie klare Aufgaben dieser Stellen bei Audits und Bewertungen von Medizinprodukten.

Vor UN-Sondersitzung: Wichtiger Beitrag der EU zur weltweiten Armutsbekämpfung

Die Europäische Union (EU) zählt weltweit zu den engagiertesten Akteuren bei der Bekämpfung von Armut, mangelnder Gesundheitsvorsorge und schlechten Bildungschancen. Im Vorfeld der Sondersitzung der Vereinten Nationen (UN) zu den Millenniumszielen diese Woche präsentierte die Europäische Kommission am Montag die Ergebnisse ihrer zwischen 2004 und 2012 durchgeführten Entwicklungsprogramme.

Europäischer Forschungsraum: Was die EU-Mitgliedstaaten noch leisten müssen

Der Europäische Forschungsraum (EFR) soll nächstes Jahr Wirklichkeit werden. Doch bevor es so weit ist, müssen die Mitgliedstaaten der Europäischen Union (EU) noch einige Probleme beheben. Der Bericht „Zahlen und Fakten zum Europäischen Forschungsraum“, den die Europäische Kommission am Montag in Brüssel veröffentlicht hat, zeigt, wo die einzelnen Länder stehen und was sie noch verbessern müssen.