EU startet Kampagne gegen Produktfälschungen

Sportartikel, Kleidung, Spielzeug oder Medikamente – der Handel mit gefälschten Waren ist in der Europäischen Union (EU) und weltweit ein gewaltiges Problem. „EU STOP FAKES“, eine Kampagne der Europäischen Union (EU) gegen Produktfälschungen, will die EU-Bürger für die Konsequenzen sensibilisieren, die der Kauf von gefälschten Produkten nach sich zieht.

EU-weiter Verbraucherschutz: EU-Kommission startet öffentliche Konsultation

Wie der Verbraucherschutz über Landesgrenzen hinweg gestärkt werden kann, fragt die Europäische Kommission in einer am Freitag gestarteten öffentlichen Konsultation alle interessierten Bürger, Verbände und Unternehmen. Ziel ist eine wirksame Zusammenarbeit der Verbraucherschutzbehörden in der EU, so dass die 500 Millionen EU-Bürger gleichermaßen von ihren Rechten profitieren, unabhängig davon, ob sie in ihrem eigenen Land, in einem anderen EU-Staat oder online in Europa einkaufen.

Quiz „Unser Europa“: Berlin-Reise zu gewinnen

Wer eine Vorstellung davon hat, wie stark Deutschland vom EU-Binnenmarkt profitiert, wie viele Studenten mit dem Programm „Erasmus“ im EU-Ausland studieren oder was die Bürgerinnen und Bürger für die größte Errungenschaft der Europäischen Union (EU) halten, der könnte mit diesem Wissen vielleicht eine Reise nach Berlin gewinnen.

Vereinfachte Stellensuche für Fachkräfte in ganz Europa

Qualifizierten Berufstätigen wird die europaweite Stellensuche künftig deutlich erleichtert. Das Europäische Parlament hat am Mittwoch in Straßburg der Modernisierung der Richtlinie über Berufsqualifikationen zugestimmt. EU-Binnenmarktkommissar Michel Barnier begrüßte das Votum des Parlaments.

Lampedusa-Besuch: Barroso stellt Hilfe in Aussicht

Bei seinem Besuch am Mittwoch auf der italienischen Mittelmeerinsel Lampedusa hat EU-Kommissionspräsident José Manuel Barroso Italien EU-Mittel in Höhe von 30 Millionen Euro zur Bewältigung des Flüchtlingsnotstands in Aussicht gestellt. „Europa kann nicht wegschauen“, sagte Barroso, nachdem er der Toten gedacht und sich ein Bild von der Lage nach dem Flüchtlingsdrama vergangene Woche gemacht hatte.