EU sagt Iran und Irak nach Erdbeben schnelle Hilfe zu

13.11.2017 Brüssel. Das Erdbeben, das letzte Nacht das Gebiet an der Grenze zwischen dem Iran und dem Irak getroffen hat, hat Hunderten von Menschen das Leben gekostet und in beiden Ländern große Schäden angerichtet. „Die Europäische Union unterstützt die Menschen im Iran und Irak und Behörden und ihre Anstrengungen, diese Tragödie zu bewältigen. Wir verpflichten uns, beiden Ländern zu helfen und die notwendige humanitäre Hilfe zu leisten“, erklärte der EU-Kommissar für humanitäre Hilfe und Krisenmanagement, Christos Stylianides.

Stylianides sprach den Opfern und ihren Familien im Namen der Europäischen Union sein Beileid aus.

Die humanitären Partner haben in der Region sofort begonnen, Nothilfe zu leisten. Die EU-Kommission steht in Kontakt mit den Behörden im Iran und im Irak, und das Zentrum für die Koordination von Notfallmaßnahmen beobachtet die Entwicklungen.

Links zum Thema:

Statement von Christos Stylianides (Englisch)

Zentrum für die Koordination von Notfallmaßnahmen (Englisch)

Faktenblatt zum Zentrum für die Koordination von Notfallmaẞnahmen

Twitter-Account EU-Kommission / Humanitäre Hilfe

PresseInformation der EU-Kommission vom 13. November 2017.