Am 27. April 2017 (ab 10:00 Uhr) in Westerstede

Digitalisierung und die Anbindung an ein schnelles Internet sind Grundvoraussetzungen für eine dauerhafte Teilhabe des ländlichen Raumes an der wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Entwicklung. Begriffe wie smart farming, precision farming und smart rural regions sind in aller Munde. Die Verbindung von digitalen Technologien und Landwirtschaft bietet ein enormes Potential und vielfältige Möglichkeiten für eine präzisere und nachhaltigere Lebensmittelproduktion. Doch wie ist sicherzustellen, dass auch kleinere und mittlere Betriebe von den Vorteilen profitieren können, um wettbewerbsfähig zu bleiben?

Die technische Entwicklung nimmt rasant zu. Aber der Agrar-Drohneneinsatz oder Sensortechnik, Automatisierung, Datenhoheit und Datensicherheit geben Fragen auf. Wie gelingt Landwirten der Sprung in die Digitalisierung? Ist sie nur den internationalen Firmen vorbehalten? Wer steuert die Agrar-Online-portale? Welche Risiken lauern in der Landwirtschaft 4.0?

Im Fokus der Tagung sollen aktuelle Beispiele stehen. In der Rinderhaltung tragen bereits digitale Systeme dazu bei, das Herdenmanagement und damit auch Tiergesundheit und -wohl zu verbessern. Moderne Sensoren ermöglichen eine punktgenaue und ressourcenschonende Pflanzenernährung.

Die Landwirtschaftskammer Niedersachsen und das Europäische Informations-Zentrum Niedersachsen laden Sie ein, sich zu dieser aktuellen Thematik auszutauschen. Vor Ort, bei der DEULA in Westerstede, werden praktische Möglichkeiten der Digitalisierung demonstriert sowie Chancen und Risiken aufgezeigt. Landwirte, Landfrauen, Akteure im ländlichen Raum und alle am Thema Interessierten sind eingeladen.

Der Eintritt ist frei. Um verbindliche Anmeldung wird gebeten.

PDF-Dokument: Einladung mit Programm und Anmeldung…

Externer Link: Online-Anmeldung zur Teilnahme an der Veranstaltung…