PresseInformation des Niedersächsischen Ministeriums für Inneres und Sport vom 28.03.2018
Das niedersächsische Innenministerium zahlt aktuell Finanzierungshilfen in Höhe von insgesamt rund 9,5 Mio. Euro an verschiedene Gemeinden, Samtgemeinden und Landkreise in ganz Niedersachsen aus. Dadurch werden finanzschwache und verschuldete Kommunen unterstützt, die selbst nicht in der Lage sind, die notwendigen Eigenanteile zur Kofinanzierung von EU-Förderprojekten aufzubringen.

PresseInformation des EIZ Niedersachsen vom 19.03.2018
Neben den politischen Herausforderungen will sich der Donaustaat am Schwarzen Meer während der Ratspräsidentschaft mit seiner vielfältigen Kultur und wechselvollen Geschichte bei seinen Nachbarn präsentieren. Bulgarien ist in Niedersachsen „Zu Gast bei Freunden“ am 22. März 2018.

PresseInformation der Niedersächsischen Staatskanzlei vom 14.02.2018
Die Niedersächsische Landesregierung hat am Dienstag den Beitritt des Landes zur Kampagne „#CohesionAlliance“ des Ausschusses der Regionen (AdR) beschlossen. Der AdR hatte im Herbst vergangenen Jahres diese „Allianz für eine starke EU-Kohäsionspolitik“ nach 2020 initiiert. Die Allianz will darauf hinwirken, dass die EU-Förderpolitik auch zukünftig mit ausreichenden Ressourcen ausgestattet wird, für die mindestens ein Drittel des EU-Haushalts bereitgestellt werden soll.

PresseInformation der Niedersächsischen Staatskanzlei vom 17.01.2018
Die Ämter für regionale Landesentwicklung (ÄrL) Braunschweig, Leine-Weser, Lüneburg und Weser-Ems sind der wichtigste Ansprechpartner der Kommunen im Bereich der Regionalpolitik. Sie haben ihr Potenzial noch nicht ausgeschöpft. Es zeigt sich im Hinblick auf die Regionalplanung und die Koordination der EU‐Fördermittel, dass die ÄrL noch nicht über entscheidende Kompetenzen verfügen. Das ist das Ergebnis des Abschlussgutachtens „Die niedersächsischen Ämter für regionale Landesentwicklung – Ergebnisse der begleitenden wissenschaftlichen Evaluation“, das Regionalministerin Birgit Honé und der Bochumer Verwaltungswissenschaftler Prof. Dr. Jörg Bogumil am (heutigen) Mittwoch in Hannover vorgestellt haben.

PresseInformation der Niedersächsischen Staatskanzlei vom 19.12.2017
Mehr als 40 Schulklassen aus Niedersachsen haben sich an dem Videowettbewerb „#EchtJetztEuropa“ beteiligt und Videos zum Thema Europa eingereicht. Am (heutigen) Dienstag hat Europaministerin Birgit Honé gemeinsam mit Kultusminister Grant Hendrik Tonne und der Europaabgeordneten Rebecca Harms in Hannover die drei erstplatzierten Schulklassen in den Kategorien „Sek I“,“Sek II“ und „BBS“ ausgezeichnet.

PresseInformation der Niedersächsischen Staatskanzlei vom 12.12.2017
Die Landesregierung hat in ihrer Sitzung am (heutigen) Dienstag beschlossen, die Ministerin für Bundes- und Europaangelegenheiten und Regionale Entwicklung, Birgit Honé, als Vertreterin Niedersachsens in der 6. Mandatsperiode des Ausschusses der Regionen (AdR) zu nominieren. Als ihr Stellvertreter ist vom Kabinett der Landtagsabgeordnete Clemens Lamerskitten nominiert worden.

PresseInformation der Niedersächsischen Staatskanzlei vom 06.10.2017
Niedersachsen engagiert sich aktiv bei der Bekämpfung der Jugendarbeitslosigkeit in Italien und Spanien. Auf Initiative der Niedersächsischen Staatskanzlei kann jetzt ein „Erasmus+“-Förderprojekt der Europäischen Union gestartet werden, das die Voraussetzungen für duale Berufsausbildung in den Partnerregionen Kampanien und Andalusien schaffen soll, teilte die Landesregierung am (heutigen) Freitag mit.

PresseInformation der Niedersächsischen Staatskanzlei vom 28.09.2017
Zu ihrer ersten Sitzung unter niedersächsischem Vorsitz kamen im hannoverschen Schloss Herrenhausen am 27. und 28. September 2017 die Europaministerinnen und -minister der deutschen Länder zusammen. Ministerpräsident Stephan Weil eröffnete als Gastgeber die Konferenz und empfing aus Anlass des 25-jährigen Jubiläums der Europaministerkonferenz (EMK) den Ehrengast Jean Asselborn, luxemburgischer Minister für auswärtige und europäische Angelegenheiten.

Presseinformation des EIZ Niedersachsen und der Region Hannover vom 29.08.2017
Was bewegt die Bürgerinnen und Bürger, wenn sie an die Europäische Union denken? Wie stellen sie sich ihre zukünftige EU vor? Wie soll es weitergehen mit der EU? Wie sollen die Kompetenzen zwischen den Mitgliedstaaten und der Europäischen Union verteilt werden? Wollen wir mehr oder weniger Europa?