Heute: 09. Februar 2012 Donnerstag
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Verbraucherschutzpolitik in der EU
 
Schutz für die europäischen Verbraucher
Das Hauptziel der Verbraucherschutzpolitik in der Europäischen Union (EU) ist, die Verbraucher zu informieren und zu stärken. Damit soll sichergestellt werden, dass sie über alle EU-Mitgliedstaaten den gleich guten Schutz genießen. Die Europäische Kommission arbeitet dabei eng mit den nationalen Behörden zusammen.
 
Die EU-Regulierungen bekämpfen Missbräuche, harmonisieren die Gesetzgebung bei den Finanzdienstleistungen und überwachen die Produktsicherheit (durch das RAPEX Alarmsystem). Zusätzlich bieten die Europäischen Verbraucherzentren (ECCs) Informationen und Unterstützung bei Entschädigungen für die EU-Bürger.
 
Mit dem folgenden EUtube-Videoclip können Sie sich über die Verbraucherpolitik der EU informieren:
 


WEITERE INFORMATIONEN


Neue EU-Verbraucherschutzrichtlinie in 2011 in Sicht
RAPEX macht den Alltag sicherer
Verbraucherrechte: Grenzüberschreitend mehr Rechtsschutz gefordert


Videoclip rechts:

Unterwegs in Europa: Einkaufen im Ausland
Auf Ihren Reisen innerhalb der EU können Sie so viel einkaufen und mitnehmen, wie Sie möchten, sofern die Waren für Ihren persönlichen Bedarf und nicht für den Weiterverkauf bestimmt sind.



PUBLIKATION zum Thema


Die Verbraucher in Europa
Grenzenlos einkaufen
Der globale Warenaustausch stellt die EU-Verbraucherpolitik aber auch vor immer neue Herausforderungen, inbesondere bei der Produktsicherheit. Um gefährliche Produkte aus dem Verkehr zu ziehen und die missbräuchliche Verwendung des CE-Zeichens zu bestrafen, wurden in der Vergangenheit die EU-Verordnungen darauf ausgerichtet, die Kontrollsysteme der nationalen Behörden zu vernetzen und zu koordinieren. Die Überwachung der Produktsicherheit muss heute weltweit gewährleistet sein. In dieser Ausgabe der Themenhefte aus der Reihe der "EU-Nachrichten" vom Dezember 2008 finden Sie ausführliche Informationen zu RAPEX. Ebenso vorgestellt werden wichtige verbraucherpolitische Initiativen der EU. Das Europäische Parlament, das als aktiver Mitstreiter für ein hohes Verbraucherschutzniveau an der Gesetzgebung beteiligt ist, kommt in dieser Ausgabe ebenso zu Wort wie der Verbraucherminister eines Bundeslandes. Europa braucht aufgeklärte Verbraucher. Das Themenheft soll einen Beitrag dazu leisten.
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LINK zum Thema


Ist das fair? - Unlautere Geschäftspraktiken
Website zur europäischen Initiative zur Unterstützung von Verbrauchern mit Informationen über unlautere Geschäftspraktiken ("Schwarze Liste").
 
Europäisches Verbraucherzentrum (EVZ) Deutschland
Website mit Informationen und Dokumenten des deutschen EVZ.
 
Europäisches Verbraucherzentrum (EVZ) Deutschland in Kiel
Das EVZ in Kiel berät Verbraucher bei Problemen im EU-Binnenmarkt. Das EVZ Kiel ist Teil des europäischen Netzwerkes der Verbraucherzentren (ECC-Net).
Das EIZ Niedersachsen ist eine Informationsstelle im europe direct-Netzwerk der EU.
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Hier erfahren Sie, wer Sie in Niedersachsen über die EU informiert.
Website der EU-Ratspräsidentschaft Dänemarks im 1. Halbjahr 2012.
Niedersachsen wird sich am 14. Mai 2012 (Montag) am 6. bundesweiten EU-Projekttag an Schulen beteiligen. Hier finden Sie nähere Informationen zum EU-Projekttag 2012.
Informationen, Dokumente und Links zum EU-Reformvertrag und zum Prozess seiner Ratifizierung.
dabei sein in Europa: Unsere EU- und Europa-Informationen für Jugendliche.
EU- und Europa-Infos für Kinder mit dem niedersächsischen Europa-Pferd "Eurogaloppo".