Europäische Woche der Regionen und Städte vom 11. bis 14.10.2021 © Europäische Union, 2021

06.09.2021 Brüssel. Die Europäische Woche der Regionen und Städte (EWRC) ist die größte in Brüssel stattfindende Veranstaltung zum Thema Regionalpolitik und findet dieses Jahr vom 11. bis 14. Oktober statt. In diesem Jahr wird die EWRC auf Grund der COVID-19-Pandemie wieder vollständig im virtuellen Format durchgeführt.

Niedersachsen beteiligt sich am 12.10. von 11.30 Uhr bis 13.00 Uhr zusammen mit seinen Partnern (Abruzzen, Niederschlesien, Nordniederländische Provinzen und Hampshire) mit einer Podiumsdiskussion zum Thema „Green Regions 4EU“ (Workshop CODE: 12WS21245) an der EWRC. Das Grußwort wird von Ministerin Honé gehalten.

Die EWRC hat sich zu einer einzigartigen Kommunikations- und Networkingplattform entwickelt, die Regionen und Städte aus ganz Europa sowie deren politische Vertreter, Beamte, Experten und Wissenschaftler zusammenbringt.

Die EWRC wird gemeinsam von der Europäischen Kommission sowie dem Ausschuss der Regionen organisiert und stellt die größte regionalpolitische Veranstaltungs- und Konferenzreihe in Europa dar. Im Jahr 2020 verzeichnete die EWRC mit insgesamt 520 Workshops und Konferenzen sowie mehr als 12.000 Teilnehmenden neue Rekorde.

Unter dem Motto “Together for recovery” wird die #EURegionsWeek vier thematische Schwerpunkte behandeln:

  • Kohäsion – vom Notfall zur Resilienz, um den Mehrwert der Kohäsionspolitik und ihre Synergie mit anderen Investitionsinstrumenten aufzuzeigen, um den pandemischen Notfall zu bewältigen und zum europäischen Aufschwung beizutragen. Welche Auswirkungen hat die Arbeit der Regionen und Städte bei der Nutzung der Strukturfonds für die gesundheitliche, soziale und wirtschaftliche Erholung? Was sind ihre Bedürfnisse und Vorschläge? Wie können wir heute die Errungenschaften und Mängel der ESI-Fonds und EU-Maßnahmen bewerten?
  • Grüner Übergang: Welche Rolle spielen die Regionen und Städte der EU bei der Bewältigung der kurz- und langfristigen Herausforderungen eines grünen und sozial gerechten Übergangs? Welchen Beitrag leisten sie zu einem nachhaltigen und grünen Aufschwung, indem sie zeigen, wie die grüne Revolution vor Ort abläuft, und dabei ihre Inklusivität und Fairness sicherstellen. Fokus auf Investitionen in nachhaltige Transporte auch in Bezug auf das EU-Schienenjahr.
  • Digitaler Übergang: Wie man ESI-Fonds nutzen kann, um den digitalen und grünen Übergang für die Menschen erfolgreich zu gestalten. Wie können Regionen und Städte die digitalen Herausforderungen angehen und wie können die Bürger zu diesem Prozess beitragen?
  • Bürgerengagement: Überdenken des EU-Demokratiemodells und seiner Effektivität im Umgang mit den Bedürfnissen der Menschen, insbesondere im Hinblick auf die COVID-Krise. Was sind die Erwartungen und Vorschläge der Bürger für die Zukunft Europas? Lassen Sie uns zuhören und ihren Beitrag zur Konferenz über die Zukunft Europas sammeln.

Das Programm für die European Week of Regions and Cities mit über 300 working sessions ist jetzt online. Registrierungen sind unter diesem Link (nicht über Internet Explorer) möglich.