Aktuelle Meldungen

Ministerin Honé: „Der Brexit wird uns noch lange Zeit beschäftigen“ © Niedersächsisches Ministerium für Bundes- und Europaangelegenheiten und Regionale Entwicklung

Knapp ein Jahr nach dem Inkrafttreten des Handels- und Kooperationsabkommens zwischen der Europäischen Union (EU) und dem Vereinigten Königreich (VK) hat Niedersachsens Europaministerin Birgit Honé eine erste Bilanz gezogen: „Wir haben 2020 zwar einen ungeregelten Brexit verhindern können. Doch viele Dinge sind nach wie vor unzureichend oder gar nicht geregelt, und das belastet die Wirtschaft und vor allem das Leben vieler Menschen.
EU-Förderfristen verlängert: Land verschafft Projekten mehr Luft © Niedersächsisches Ministerium für Bundes- und Europaangelegenheiten und Regionale Entwicklung

Die anhaltende Coronapandemie und ihre Auswirkungen haben bei zahlreichen EU-geförderten Projekten zu Verzögerungen geführt. Europa- und Regionalministerin Birgit Honé hat der NBank deswegen grünes Licht für Fristverlängerungen für Projekte aus der EU-Förderperiode 2014 bis 2020 gegeben. Laufende oder neue Projekte, für die Mittel aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) und dem Europäischen Sozialfonds (ESF) bewilligt worden sind oder noch beantragt werden, können demnach bis zum 31. März 2023 laufen.
Europaministerin Birgit Honé hält Rede zur Stärkung der Europäischen Demokratie im Rahmen der Konferenz zur Zukunft Europas © Niedersächsisches Ministerium für Bundes- und Europaangelegenheiten und Regionale Entwicklung

Am Mittwoch (1. Dezember) hielt die niedersächsische Europaministerin Birgit Honé einen Rede im Plenum des Ausschusses der Regionen (AdR). Sie betonte erneut die Relevanz der Konferenz zur Zukunft Europas, um das Identitätsgefühl der Bürgerinnen und Bürger auf lokaler und regionaler Ebene zu stärken.