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Spot on Europe – Deep Talk: Europa verstehen, mitgestalten, diskutieren Spot on Europe – Deep Talk: Europa verstehen, mitgestalten, diskutieren I EIZ Niedersachen

Mit der interaktiven Veranstaltungsreihe Spot on Europe – Deep Talk bringt das Europäi-sche Informationszentrum (EIZ) Niedersachsen junge Menschen, Schulen und Interessierte direkt in den Dialog über die Zukunft Europas. Die Serie verbindet europäische Themen, politische Bildung und lebendige Diskussionen – verständlich, kritisch und praxisnah.
07.04.2026     11:00     - 09.04.2026 18:00 Platz der Weltausstellung, Hannover City
Deine Meinung zählt: #LassReden kommt nach Hannover #LassReden Hannover Deine Meinung zählt

Was bewegt junge Menschen in Deutschland – und was erwarten sie von Europa? Genau darum geht es bei der Kampagne #LassReden der European Kommission. Mit der Initiative #LassReden schafft die Europäische Kommission Räume für Dialog: Junge Menschen erhalten die Möglichkeit, ihre Meinungen, Ideen und Erwartungen an Europa direkt zu äußern – offen, ehrlich und ohne thematische Vorgaben.
12.05.2026     10:00     - 12.05.2026 15:30 Forum des Niedersächsischen Landtags, Hannover
EUROPA CAFÉ 2026 – IM FORUM DES NIEDERSÄCHSISCHEN LANDTAGS Europäische Informationszentrum (EIZ) Niedersachsen EUROPA CAFÉ Foto: K. Lippel

Das Europäische Informationszentrum (EIZ) Niedersachsen veranstaltet in Kooperation mit der Europa-Union Deutschland (EUD) – Regionalverband Hannover e. V. und den Jungen Europäischen Föderalist*innen (JEF) Niedersachsen e. V. erneut das Europa Café für Schüler:innen im Forum des Niedersächsischen Landtags.
Lage im Nahen Osten, Energiepreise, Ukraine: Von der Leyen nach Treffen des Europäischen Rats © Europäische Union, 2020, Quelle: EU-Kommission - Audiovisueller Dienst, Fotograf*in: Etienne Ansotte

Im Angesicht schwieriger Aufgaben habe die EU beim Europäischen Rat in Brüssel ihre Entschlossenheit bekräftigt, erklärte EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen nach dem Treffen. Bei einer gemeinsamen Pressekonferenz mit EU-Ratspräsident António Costa sagte sie zur Lage im Nahen Osten: „Die Lage in der Region ist äußerst ernst. Sie verursacht große Instabilität, Leid und wachsende Risiken weit über die Region hinaus. Deshalb brauchen wir Deeskalation und maximale Zurückhaltung sowie den Schutz der Zivilbevölkerung und der zivilen Infrastruktur. Ich möchte auch ein Wort zu unseren Partnern und Freunden am Golf und in der gesamten Region sagen. Wir stehen ihnen in Solidarität und Freundschaft zur Seite, die Europäische Union steht hinter ihnen. Erst diese Woche hat die Kommission mehr als 450 Millionen Euro an humanitärer Hilfe für die Region angekündigt.“