EIZ Niedersachsen

Aktuelle Meldungen

EU-Regierungen und EU-Parlament ringen weiter um EU-Finanzen

Die Finanzplanung für die Europäische Union in den Jahren 2014 bis 2020 bleibt zwischen dem Europaparlament und den EU-Regierungen weiter umstritten. Vertreter beider Seiten vertagten in der Nacht zum Mittwoch Verhandlungen über die Ausgaben in Höhe von rund einer Billion Euro.

Fête de la Musique – Musik verbindet

Endlich hat uns der Juni sommerliche Temperaturen gebracht und so steht der Fête de la Musique am längsten Tag des Jahres (21. Juni) nichts mehr im Wege. Seit dem Start 1982 in Paris präsentieren Profis und Amateure an jedem 21. Juni ihr musikalisches Können und laden vielerorts zum Zuhören und Mitmachen ein.

Deutschland erteilt die meisten positiven Asylentscheidungen in der EU

Die Mitgliedstaaten der Europäischen Union (EU) haben im vergangenen Jahr 102.700 Asylbewerber als schutzberechtigt anerkannt. Das sind 18.400 Menschen mehr als 2011. Die höchste Zahl verzeichnete im Jahr 2012 Deutschland, das 22.200 positive Asylentscheide erteilte.

Bildung: Hochschullehrer sollen das Lehren lernen

Eine obligatorische Pädagogikausbildung soll Hochschullehrern helfen, ihr Wissen besser zu vermitteln. Dies empfiehlt eine von der Europäischen Union (EU) eingesetzte hochrangige Expertengruppe in einem am Dienstag veröffentlichten Bericht zur Verbesserung der Qualität der Lehre und des Lernens an Hochschulen.

Solarenergie: EU-Gespräche mit China

Experten der Europäischen Kommission und der Volksrepublik China haben vertrauliche Gespräche begonnen, um im Handelsstreit wegen importierter Solarpaneele eine Verhandlungslösung zu finden.

Strengere EU-Regeln für Ratingagenturen treten in Kraft

Am Donnerstag (20. Juni) treten für Ratingagenturen strengere EU-Vorschriften in Kraft. Sie erhöhen die Rechenschaftspflicht der Agenturen für ihre Ratings. Die neuen Vorschriften sollen ebenfalls verhindern, dass sich die Märkte allzu sehr auf Ratings stützen, und gleichzeitig die Qualität des Ratingprozesses verbessern.

Mehr als 75 Prozent der Verkehrstoten in EU sind Männer

Männer sterben bei Verkehrsunfällen in Europa viel häufiger als Frauen: Obwohl sie knapp die Hälfte der Bevölkerung in den 27 EU-Staaten ausmachen, waren im Jahr 2011 mehr als drei Viertel (76 Prozent) der Verkehrstoten in Europa Männer.

EU will weiteren Schritt bei Bankenunion machen

Die EU will das Riesenvorhaben einer europäischen Bankenunion vorantreiben. Die obersten Kassenhüter der Union wollen sich an diesem Freitag (21. Juni) dazu in Luxemburg auf Regeln für die geordnete Abwicklung von gescheiterten Banken einigen. Damit nicht Steuerzahler bluten müssen, sollen Aktionäre und Gläubiger der gestrauchelten Geldhäuser verstärkt in die Pflicht genommen werden.