Aktuelle Meldungen
Fête de la Musique – Musik verbindet
Endlich hat uns der Juni sommerliche Temperaturen gebracht und so steht der Fête de la Musique am längsten Tag des Jahres (21. Juni) nichts mehr im Wege. Seit dem Start 1982 in Paris präsentieren Profis und Amateure an jedem 21. Juni ihr musikalisches Können und laden vielerorts zum Zuhören und Mitmachen ein.
Deutschland erteilt die meisten positiven Asylentscheidungen in der EU
Die Mitgliedstaaten der Europäischen Union (EU) haben im vergangenen Jahr 102.700 Asylbewerber als schutzberechtigt anerkannt. Das sind 18.400 Menschen mehr als 2011. Die höchste Zahl verzeichnete im Jahr 2012 Deutschland, das 22.200 positive Asylentscheide erteilte.
Bildung: Hochschullehrer sollen das Lehren lernen
Eine obligatorische Pädagogikausbildung soll Hochschullehrern helfen, ihr Wissen besser zu vermitteln. Dies empfiehlt eine von der Europäischen Union (EU) eingesetzte hochrangige Expertengruppe in einem am Dienstag veröffentlichten Bericht zur Verbesserung der Qualität der Lehre und des Lernens an Hochschulen.
Solarenergie: EU-Gespräche mit China
Experten der Europäischen Kommission und der Volksrepublik China haben vertrauliche Gespräche begonnen, um im Handelsstreit wegen importierter Solarpaneele eine Verhandlungslösung zu finden.
Strengere EU-Regeln für Ratingagenturen treten in Kraft
Am Donnerstag (20. Juni) treten für Ratingagenturen strengere EU-Vorschriften in Kraft. Sie erhöhen die Rechenschaftspflicht der Agenturen für ihre Ratings. Die neuen Vorschriften sollen ebenfalls verhindern, dass sich die Märkte allzu sehr auf Ratings stützen, und gleichzeitig die Qualität des Ratingprozesses verbessern.
Mehr als 75 Prozent der Verkehrstoten in EU sind Männer
Männer sterben bei Verkehrsunfällen in Europa viel häufiger als Frauen: Obwohl sie knapp die Hälfte der Bevölkerung in den 27 EU-Staaten ausmachen, waren im Jahr 2011 mehr als drei Viertel (76 Prozent) der Verkehrstoten in Europa Männer.
EU will weiteren Schritt bei Bankenunion machen
Die EU will das Riesenvorhaben einer europäischen Bankenunion vorantreiben. Die obersten Kassenhüter der Union wollen sich an diesem Freitag (21. Juni) dazu in Luxemburg auf Regeln für die geordnete Abwicklung von gescheiterten Banken einigen. Damit nicht Steuerzahler bluten müssen, sollen Aktionäre und Gläubiger der gestrauchelten Geldhäuser verstärkt in die Pflicht genommen werden.
Neuer Einigungsversuch über die Finanzplanung der EU
Unter akutem Zeitdruck versuchen die Regierungen, das Parlament und die Kommission der Europäischen Union erneut, sich auf die Finanzplanung der EU bis zum Jahr 2020 zu einigen. Diplomaten erwarteten, dass die am Dienstagabend beginnenden Beratungen bis zum frühen Morgen dauern könnten.





