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Bündnis-Update: Neue Partner, neue Termine und neuer Service © Niedersächsisches Ministerium für Bundes- und Europaangelegenheiten und Regionale Entwicklung

Zwei Wochen nach dem Start des Bündnisses „Niedersachsen für Europa“ ist das Interesse an der gemeinsamen Initiative der beiden großen Kirchen in Niedersachsen, der Sozialpart­ner sowie der Landesregierung groß. In den vergangenen Tagen sind fünf weitere Verbände und Organisationen dem Bündnis beigetreten, die in ihrer Zusammensetzung die Breite der Initiative verdeutlichen.
11.02.2019 18:00 - 20:00 Bovenden
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Unter dem Motto „Was geht mich die europäische Union an?“ diskutieren der ehemalige Niedersächsischer Umweltminister, Stefan Wenzel MdL, der Bürgermeister des Fleckens Bovenden, Thomas Brandes. Regionalmanager und Vorsitzender der Bundesarbeitsgemeinschaft der Leader-Arbeitsgruppen, Hartmut Berndt und Dr. Thorsten Heinze, geschäftsführender Gesellschafter der BUTEC.
31.01.2019 18:30 - 20:00 Lüneburg
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Der BREXIT im Europawahljahr 2019 und seine Folgen sind das Thema des Hochschuldialogs an der Uni Lüneburg. Gäste sind, die Staatssekretärin für Bundes- und Europaangelegenheiten und Regionale Entwicklung, Jutta Kremer, und der Vizepräsident der Leuphana Universität Lüneburg und zugleich Professor an der University of Glasgow, Prof. Dr. Jörg-Philipp Terhechte.
„Niedersachsen für Europa“ – Breites Landesbündnis aus der Taufe gehoben © Niedersächsisches Ministerium für Bundes- und Europaangelegenheiten und Regionale Entwicklung

Ein Bündnis aus den beiden großen christlichen Kirchen, den Sozialpartnern Deutscher Gewerkschaftsbund (DGB) und Unternehmerverbände Niedersachsen (UVN) sowie der Landesregierung hat am (heutigen) Montag in Hannover die Initiative „Niedersachsen für Europa“ der Öffentlichkeit vorgestellt. Ziel des Bündnisses ist es, die Bürgerinnen und Bürger in Niedersachsen über die Europäische Union, ihre Funktionsweise, ihre Institutionen und ihre Verdienste zu informieren. Zugleich möchten die Initiatoren für die Teilnahme an der Europawahl werben und die Bürgerinnen und Bürger dazu ermuntern, sich an der Debatte über die Reform der EU zu beteiligen.