Autoindustrie, Produktion Elektroauto in Frankreich
Fotograf*in: Guillaume Cortade
© European Union, 2025
EC - Audiovisual Service
Sicherere Autos, sicherere Straßen: Neue Regeln treten in Kraft
Die europäischen Straßen gehören zu den sichersten der Welt, aber die Zahl der Todesfälle und Verletzungen durch Verkehrsunfälle ist immer noch zu hoch. Dank der EU-Verordnung über die allgemeine Sicherheit sind seit 2024 bereits viele Sicherheitssysteme für alle neu zugelassenen Personenkraftwagen und leichten Nutzfahrzeuge verbindlich vorgeschrieben. Ab dem 7. Juli 2026 unterliegen diese Fahrzeuge nun noch weiter fortgeschrittenen Sicherheitsanforderungen.
Alle neuen Personenkraftwagen und leichten Nutzfahrzeuge in der gesamten EU müssen nun über diese lebensrettenden Systeme verfügen:
🫸 Erweiterte Notbremse zur Erkennung von Fußgängern und Radfahrern
😴 Erweitertes Warnsystem zur Ablenkung des Fahrers, um den Fahrer fokussiert zu halten
👁️ Bessere Zukunftsvision
🛞 Neue Tests für abgenutzte Reifen zur Gewährleistung einer sichereren Leistung
🚶 ➡️Erweiterter Sicherheitsglasbereich zum Schutz von Fußgängern bei Unfällen
Die Hersteller erhielten mehr Zeit, um diese technisch anspruchsvolleren Merkmale zu entwickeln, weshalb die Rechtsvorschriften in mehreren Phasen eingeführt wurden.
Das langfristige Ziel der EU ist es, bis 2050 so nah wie möglich an die Null-Todesfälle im Straßenverkehr heranzukommen, was sie als Vision Zero bezeichnet. Diese neuen verbindlichen Anforderungen werden der EU dabei helfen, dies zu erreichen. Darüber hinaus werden sie dazu beitragen, Fußgänger und Radfahrer besser zu schützen, Unfälle zu bekämpfen, die durch Ablenkung des Fahrers verursacht werden, und die weit verbreitete Einführung fortschrittlicher Fahrerassistenzsysteme zu fördern.
Für weitere Informationen
Fahrzeugsicherheit in der EU und automatisierte/verbundene Fahrzeuge
Straßenverkehrssicherheit in der EU
Quelle: Generaldirektion Kommunikation der Europäischen Kommission
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