EU entsendet Expertenteams mit Hilfsgütern in Ebola-Gebiet im Kongo

Mit medizinischem Personal und Hilfsgütern unterstützt die Europäische Kommission die Bekämpfung des Ebola-Ausbruchs im Norden der Demokratischen Republik Kongo. Am Freitag (26. Mai) wird eine Frachtmaschine des humanitären Flugdienstes der Europäischen Union (EU) von Kongos Hauptstadt Kinshasa in das vom Ebola-Virus betroffene Gebiet starten.

EU-Badegewässerbericht: Qualität der Badegewässer hervorragend

Am Dienstag (23. Mai) haben die Europäische Kommission und die Europäische Umweltagentur den Badegewässerbericht für die in ganz Europa im Jahr 2016 überprüften Badegebiete veröffentlicht. Die Wasserqualität ist bei 85 Prozent der europäischen Badegebiete ausgezeichnet. In Deutschland erhielten nur fünf Badestellen die Bewertung „mangelhaft“.

Juncker zum Anschlag in Manchester

In einem Schreiben an die britische Premierministerin Theresa May sprach EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker dem britischen Volk sein tiefstes Mitgefühl aus. Vor allen Gebäuden der Europäischen Kommission wurden die Fahnen der Europäischen Union (EU) am Dienstag aus Solidarität mit den Opfern und ihren Familien auf Halbmast gesetzt.

Jean-Claude Juncker: „Europa ist und bleibt meine Liebe fürs Leben!“

Mit dem 60. Jubiläum der Unterzeichnung der Römischen Verträge blicken 500 Millionen Bürgerinnen und Bürger der Europäischen Union (EU) auf sieben Jahrzehnte Wohlstand, Frieden, Stabilität und Sicherheit zurück. Doch die zunehmende Akzeptanz für Protektionismus und partiellen Nationalismus rüttelt an der historisch gewachsenen Wertearchitektur der Staatengemeinschaft. Sven Lilienström, Gründer der Initiative Gesichter der Demokratie, sprach mit EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker über Demokratie, Einwanderungspolitik und Zukunftsinvestitionen der Europäischen Union.

Europäisches Semester: EU-Kommission gibt länderspezifische Reformempfehlungen ab

Die Europäische Kommission hat am Montag (22. Mai) ihre länderspezifischen Empfehlungen 2017 vorgelegt, in denen sie den Mitgliedstaaten der Europäischen Union (EU) wirtschaftspolitische Maßnahmen für die kommenden 12-18 Monate anrät. Die EU-Mitgliedstaaten sollten den aktuellen Aufschwung zu Strukturreformen, Investitionen und Haushaltskonsolidierung nutzen. Bei unterschiedlichen Prioritäten von Mitgliedstaat zu Mitgliedstaat gilt für alle EU-Länder, dass die Bemühungen um ein inklusiveres, kräftigeres und nachhaltigeres Wachstum fortgesetzt werden müssen.