EU-Kommission verstärkt ihre Unterstützung für östliche EU-Grenzregionen Raffaele Fitto, Vizepräsident der Europäischen Kommission und EU-Kommissar © EU-Kommission - Audiovisueller Dienst 2024 Fotograf/in : Aurore Martignoni

Die Europäische Kommission will Regionen der EU, die an Russland, Belarus und die Ukraine grenzen, stärker unterstützen und hat dazu eine Strategie verabschiedet. Unterstützt werden sollen Regionen aus Finnland, Estland, Lettland, Litauen, Polen, der Slowakei, Ungarn, Rumänien und Bulgarien. Sie sind besonders stark von hybrider Kriegsführung, vom Einsatz von Migration als Waffe, wirtschaftlichen und handelspolitischen Störungen sowie dem Bevölkerungsrückgang betroffen.
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Die Präsidentin der Europäischen Kommission Ursula von der Leyen und EU-Ratspräsident António Costa haben die uneingeschränkte Solidarität der EU mit Dänemark und der Bevölkerung Grönlands unterstrichen. In einer gemeinsamen Erklärung vom Samstag betonten sie: „Territoriale Unversehrtheit und Souveränität sind Grundprinzipien des Völkerrechts. Sie sind für Europa und für die gesamte internationale Gemeinschaft von grundlegender Bedeutung.“ 
EU und Mercosur unterzeichnen historische und ehrgeizige Partnerschaft Rede von der Leyen zum Mercosur Abkommen © EU-Kommission - Audiovisueller Dienst 2026 Fotograf: Dati Bendo

Die Europäische Union und die Mercosur-Staaten Argentinien, Brasilien, Paraguay und Uruguay haben ein Partnerschaftsabkommen (EMPA) und ein Interimshandelsabkommen (iTA) unterzeichnet – ein historischer Meilenstein zwischen den beiden Regionen und eine ehrgeizige Plattform zur Stärkung ihrer wirtschaftlichen, diplomatischen und geopolitischen Beziehungen.