Kreatives Europa: EU fördert europäische Kooperationsprojekte mit 60 Millionen Euro Glenn Micallef, designierter EU-Kommissar für Generationengerechtigkeit, Jugend, Kultur und Sport, beim Hearing vor dem Europäischen Parlament, Europäische Union, 2024.Fotograf : Jennifer Jacquemart, EU-Kommission - Audiovisueller Dienst, © Europäische Union , 2024

6.03.2026 Brüssel. Über das Programm Kreatives Europa fördert die EU-Kommission Kooperationsprojekte im Bereich Kultur mit 60 Millionen Euro und bittet um Projektvorschläge. Es können rund 150 Projekte unterstützt werden, die ein breites Spektrum kultureller und kreativer Aktivitäten abdecken und beispielsweise die grenzüberschreitende Zusammenarbeit, den Kapazitätsaufbau, künstlerische Talente und innovative Verfahren fördern. Einsendeschluss ist am 5. Mai.
Europäische Social-Media-Plattform: Europäische Bürgerinitiative registriert © Europäische Union, 2018, Quelle: EU-Kommission - Audiovisueller Dienst, Fotograf*in: Mauro Bottaro

4. März 2026 Brüssel. Die Europäische Kommission hat die europäische Bürgerinitiative mit dem Titel „Europäisches öffentliches soziales Netzwerk“ registriert. Nach Auffassung der Kommission hat die Initiative die erforderlichen Voraussetzungen erfüllt und ist somit rechtlich zulässig. Eine inhaltliche Prüfung der Initiative hat die Kommission zum derzeitigen Zeitpunkt noch nicht vorgenommen.
Made in EU: EU-Kommission legt Industrial Accelerator Act vor Stéphane Séjourné, Exekutiver Vizepräsident der Europäischen Kommission zuständig für Wohlstand und eine europäische Industriestrategie, EU-Kommission – Audiovisueller Dienst, Fotograf: Jennifer Jacquemart, Urheberrecht: Europäische Union, 2024.

Die EU-Kommission will die Nachfrage nach CO₂-armen Technologien und Produkten aus europäischer Herstellung steigern und hat dazu den Industrial Accelerator Act (IAA) vorgelegt.
EU-Mercosur-Abkommen: Kommissionspräsidentin von der Leyen kündigt vorläufige Anwendung an © Europäische Union, 2020, Quelle: EU-Kommission - Audiovisueller Dienst, Fotograf*in: Etienne Ansotte

EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen hat die vorläufige Anwendung des Mercosur-Abkommens angekündigt. Die EU und der Mercosur hatten die historische Vereinbarung am 17. Januar unterzeichnet. Gestern haben Uruguay und Argentinien das Abkommen als erste Länder ratifiziert, Brasilien und Paraguay werden voraussichtlich bald folgen.