31.01.2019 18:30 - 20:00 Lüneburg
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Der BREXIT im Europawahljahr 2019 und seine Folgen sind das Thema des Hochschuldialogs an der Uni Lüneburg. Gäste sind, die Staatssekretärin für Bundes- und Europaangelegenheiten und Regionale Entwicklung, Jutta Kremer, und der Vizepräsident der Leuphana Universität Lüneburg und zugleich Professor an der University of Glasgow, Prof. Dr. Jörg-Philipp Terhechte.
09.12.2018 11:00 - 13:00 Hannover
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Auch in diesem Jahr laden das Europäische Informations-Zentrum (EIZ) Niedersachsen und die Staatsoper Hannover zu einer Europäischen Weihnacht ins Opernhaus ein. Mit einem literarischen und musikalischen kleinen Streifzug durch Europa bieten die Sängerinnen und Sänger des Internationalen Opernensembles einen besonderen Genuss.
15.11.2018 18:00 - 20:30 Hannover
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Ein Europa der Bürger – Mit Kohäsionsmitteln den Zusammenhalt fördern. Wo fließt in Hannover und seiner Region EU-Geld hin? Und wie sollte die EU ihr Geld in den Städten künftig einsetzen? Reden Sie mit! Es geht um die Zukunft der europäischen Kohäsionspolitik der EU!
02.10.2018 17:30 - 21:00 Hannover
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Österreich – Zu Gast bei Freunden – eine Veranstaltung des EIZ Niedersachsen in Zusammenarbeit mit der Region und der Landeshauptstadt Hannover sowie der Botschaft der Republik Österreich zum Vorsitz des Landes im Rat der Europäischen Union.
10.08.2018 15:00 - 19:30 Hannover
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Weiblicher Widerstand war im Laufe der europäischen Geschichte vielfältig und ist es auch noch in unseren Tagen. Die Diskussionsveranstaltung schlägt einen Bogen von der Geschichte bis in die Gegenwart – Widerstand auf der Straße, in Literatur, Film, Funk und Fernsehen bis zu den neuen Medien im Internet und den sozialen Netzwerken.
08.06.2018 00:00 - 00:00 Rehburg-Loccum
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Die EU bedarf einer Reform, um auch künftig Europa wirtschaftlich und sozial gestalten zu können. Dies haben die Schwierigkeiten bei der Überwindung der Finanz- und Wirtschaftskrise deutlich gezeigt. Viele fordern eine stärkere fiskal- und wirtschaftspolitische Abstimmung. Doch geht es nicht nur um institutionelle Veränderungen, sondern auch um deren inhaltliche Ausrichtung: Die großen Verwerfungen in der wirtschaftlichen Dynamik und die gravierenden sozialen Folgen der Krise in vielen EU-Mitgliedstaaten haben den Ruf nach einem inklusiveren Wachstum lauter werden lassen.