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Kommt der Green Deal nach Niedersachsen? Dieser Frage haben sich am Dienstagabend (17.11.2020) der niedersächsische Umweltminister Olaf Lies, der Europaabgeordnete Jens Gieseke und Michael Nagel, Mitglied bei Students for Future Hannover, in unserer Online-Podiumsdiskussion gestellt. Hemmt die Corona-Pandemie den Klimaschutz? Welche Maßnahmen kommen im Rahmen des Green Deals auf Niedersachsen zu? Und: Zieht die Wirtschaft beim Klimaschutz mit? Die Antworten der Podiumsgäste auf diese Fragen sehen sie in voller Länge hier.
23.11.2020 19:00 - 20:15 Online-Veranstaltung
Online-Live-Talk: Brexit hinter den Kulissen © Europäische Union, 2017, Quelle: EU-Kommission - Audiovisueller Dienst, Fotograf*in: Mauro Bottaro

Zum Brexit ist alles gesagt?! Sicher, derzeit wird viel darüber geredet, ob es zum 31. Dezember 2020 ein Abkommen zwischen der EU und dem Vereinigten Königreich geben wird oder nicht. In den öffentlichen Diskussionen geht es allerdings vorrangig darum, welche wirtschaftlichen Konsequenzen der eine oder der andere Weg haben wird. Wir möchten Sie gerne zu einer Veranstaltung einladen, bei der wir einen Blick hinter die Kulissen werfen wollen. Wie erleben eine Deutsche in London und ein Brite in Hannover die Zeit des Brexit von der Abstimmung bis heute? Wir freuen uns auf die Antworten von Annette Dittert, ARD-Korrespondentin in London und dem Briten Michael Hale, Englischlehrer i.R. und schon viele Jahre in Hannover zu Hause. Außerdem wird uns die niedersächsische Europaministerin Birgit Honé berichten, wie sich Niedersachsen auf den Brexit vorbereitet.
17.11.2020 18:00 - 19:30 Online-Veranstaltung
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Noch vor einem Jahr gingen in Europa und weltweit tausende Menschen auf die Straßen, um für mehr Klimaschutz zu demonstrieren. Die neue EU-Kommission unter Ursula von der Leyen legte als erste Amtshandlung ihren „Green Deal“, ein umfassendes Maßnahmen-Paket gegen den Klimawandel, vor. Doch dann kam die Corona-Pandemie und die Weltgemeinschaft und mit ihr die Europäische Union sieht sich vor neue drängende Probleme gestellt. Welche Auswirkungen haben die Pandemie und ihre Folgen auf den Klimaschutz in der EU? Muss nun z.B. zunächst die Wirtschaft mit allen vorhandenen Mitteln gerettet werden, bevor man sich wieder mit dem Klimawandel befassen kann? Und wie werden sich die Maßnahmen des Green Deal in Niedersachsen, seinen Regionen und auf die Menschen hier auswirken? Diese und noch viele weitere Fragen möchten wir mit dem niedersächsischen Umweltminister Olaf Lies, dem Europa-Abgeordneten Jens Gieseke und Michael Nagel, Mitglied bei Students for Future, diskutieren. Diskutieren Sie mit!
Online-Workshop: Wie können Unternehmen Handelsabkommen besser nutzen? © Europäische Union, 2018, Quelle: EU-Kommission - Audiovisueller Dienst, Fotograf*in: Mauro Bottaro

Die Europäische Kommission hat im Oktober das Portal Access2Markets gestartet, um Unternehmen dabei zu helfen, die bestehenden EU-Handelsabkommen noch besser zu nutzen. Um Unternehmen im Umgang mit dem Portal zu unterstützen, bieten die Vertretung der Europäischen Kommission in Deutschland und die Generaldirektion Handel am 18. November einen Workshop für Unternehmen, Unternehmensverbände und Multiplikatoren an. Interessierte können sich bis zum 13. November für den Online-Workshop anmelden.
04.11.2020 18:00 - 19:30 Online-Veranstaltung
Online-Live-Talk: Europa-Aktuell „Niedersachsen rüstet sich für den Brexit“ © Europäische Union, 2016, Quelle: EU-Kommission - Audiovisueller Dienst, Fotograf*in: Lieven Creemers

Kaum ein anderes europapolitisches Thema ist momentan aktueller als das nahende Ende der Brexit-Verhandlungen. Deshalb freuen sich das EIZ Niedersachsen und die Vertretung des Landes Niedersachsens bei der Europäischen Union, Ihnen eine Diskussionsveranstaltung aus der Reihe Europa-Aktuell mit dem Titel „Niedersachsen rüstet sich für den Brexit“ anbieten zu können.
Niedersachsen feiert 30 Jahre Interreg – feiern Sie mit! © Europäische Gemeinschaften, 1999, Quelle: EU-Kommission - Audiovisueller Dienst

In diesem Jahr wird EU-weit das Jubiläum „30 Jahre Interreg“ gefeiert und wir feiern virtuell mit. Niedersachsen engagiert sich mittlerweile in vier verschiedenen Interreg-Programmen. Daraus sind zahlreiche innovative Projekte für unsere Regionen hervorgegangen. Das Niedersächsische Ministerium für Bundes- und Europaangelegenheiten und Regionale Entwicklung diskutiert anlässlich dieses Jubiläums gemeinsam mit einem internationalen Podium über die Zukunft von Interreg: Es geht darum, wie Interreg dazu beiträgt, den großen gesellschaftlichen Herausforderungen wie Globalisierung, Klimawandel, Digitalisierung sowie dem demografischen Wandel zu begegnen und die Regionen für die notwendigen Veränderungen fit zu machen.
Online Veranstaltung am 01.10.2020: Wasserstoff als Baustein für eine kohlenstoffarme Wirtschaft –  die Rolle der Regionen © Europäische Gemeinschaften, 1999, Quelle: EU-Kommission - Audiovisueller Dienst

Am Donnerstag, 1. Oktober 2020 um 16:00 Uhr, findet auf Einladung der Niedersächsischen Ministerin für Bundes- und Europaangelegenheiten und Regionale Entwicklung, Birgit Honé, die Online Veranstaltung „Wasserstoff als Baustein für eine kohlenstoffarme Wirtschaft – die Rolle der Regionen“ statt.
Europäischer Tag der Sprachen: Die sprachliche Vielfalt Europas in vielen Live- und Online-Veranstaltungen entdecken © Europäische Union, 2018, Quelle: EU-Kommission - Audiovisueller Dienst, Fotograf*in: Lukasz Kobus

Mit der Kampagne #DiscoverTranslation und einer Online-Konferenz „Bildung beginnt mit Sprache“ startet die Kommission eine Reihe von Veranstaltungen zum 20. Europäischen Sprachentag am 26. September. Mariya Gabriel, EU-Kommissarin für Innovation, Forschung, Kultur, Bildung und Jugend, die die Konferenz eröffnen wird, erklärte: „Der Europäische Tag der Sprachen veranschaulicht, wie sich Europa für die Mehrsprachigkeit engagiert. Ich bin stolz, dass wir bei dieser Gelegenheit unsere sprachliche Vielfalt feiern und zugleich zeigen können, wie die Europäische Kommission und das Programm Erasmus+ Innovation und Exzellenz im Sprachunterricht und beim Sprachenlernen fördern.“
01.10.2020 18:00 - 19:15 Online-Veranstaltung
Online-Veranstaltung: Die Rede zur „Lage der Union“ und ihre Reaktionen © Europäische Union, 2020, Quelle: EU-Kommission - Audiovisueller Dienst, Fotograf*in: Etienne Ansotte

Die Europäische Union erlebt gerade turbulente Zeiten! Das Scheitern der Brexit-Verhandlungen droht, der Mehrjährige Finanzrahmen und die daraus abgeleiteten Corona-Unterstützungsmaßnahmen sind noch nicht in trockenen Tüchern und der Zusammenhalt der Union wird durch die ungelöste Flüchtlingssituation und die offenen Rechtsstaatlichkeitsfragen einiger Mitgliedsstaaten erheblich auf die Probe gestellt. Am 16. September hat sich die EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen mit einer Rede zur Lage der Union an die Abgeordneten des Europäischen Parlaments und die Bürgerinnen und Bürger Europas gewendet. Die Reaktionen der Medien waren ambivalent. Das Europäische Informations-Zentrum (EIZ) Niedersachsen möchte die Rede und die Reaktionen der Medien, der Politik und der Bevölkerung zum Anlass nehmen, mit Ihnen darüber zu diskutieren. Unter der Moderation von Journalistin und ZEIT-Autorin Cosima Schmitt werden Ihre Fragen und Gedanken vom Mitglied des Europäischen Parlaments Tiemo Wölken sowie den Aktivist*innen von „Pulse of Europe Hildesheim“ Pia Holstein und Konstantin Gerbrich aufgegriffen und diskutiert.
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Die Vertretung der Europäischen Kommission in Deutschland hat anlässlich der deutschen EU-Ratspräsidentschaft ihre Sammlung von 60 Gründen für das europäische Einigungswerk umfassend aktualisiert: mit Beispielen, worauf Europa stolz sein kann, wie die EU einen nachhaltigen Umbau der Wirtschaft nach der Corona-Pandemie forciert und wie sich die EU für uns alle rechnet – auch hier in Deutschland. „Ein vereintes Europa muss in einer zunehmend multipolaren Welt sein Schicksal selbst in die Hand nehmen und seine Zukunft gestalten. Es gibt zahlreiche Gründe, warum wir die Europäische Union dafür brauchen“, so Jörg Wojahn, Vertreter der Europäischen Kommission in Deutschland. „Mit den Guten Gründen für die EU wollen wir ganz konkret aufzeigen, wo Europa uns allen nützt. Wir freuen uns, wenn Sie die Guten Gründe weitertragen.“
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Der deutsche Vorsitz im Rat der EU kommt aus Sicht von Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen zu einem entscheidenden Zeitpunkt. Die nächsten sechs Monate wegweisend für die Zukunft der EU, sagte von der Leyen gestern (Donnerstag) bei einer gemeinsamen Pressekonferenz mit Bundeskanzlerin Angela Merkel nach einer Videokonferenz der Kommission mit der Bundesregierung. „Wir müssen nicht nur die Krise überwinden, sondern wir wollen und müssen auch den Weg der Modernisierung in der Europäischen Union mutig weitergehen“, sagte von der Leyen. „Die wichtigsten Herausforderungen Europas vor der Krise werden auch nach Überwindung der Krise dieselben bleiben: Klimawandel, Digitalisierung und die Stellung Europas in der Welt.“