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Die Europäische Kommission hat am Montag (26. März) zum Schutz der europäischen Industrie eine Untersuchung über mögliche Schutzmaßnahmen gegen Stahleinfuhren aus Drittstaaten eingeleitet. Dies ist eine der drei von der Europäischen Union (EU) angekündigten Antworten auf die von den USA beschlossenen Zusatzzölle auf Stahl- und Aluminiumimporte, die Europas Stahlsektor durch umgelenkte Handelsströme auch bei einer dauerhaften Ausnahme für die EU von den US-Zöllen treffen könnten.

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Die Staats- und Regierungschefs der Mitgliedstaaten der Europäischen Union (EU) bestehen darauf, dass die vorläufige Ausnahme für die EU bei den US-Einfuhrzöllen für Stahl und Aluminium dauerhaften Charakter erhält. Die Staats- und Regierungschefs befassten sich bei ihrem Gipfel in Brüssel unter anderem auch mit den Beziehungen zur Türkei und zu Russland, der Beitrittsperspektive der Westbalkan-Staaten und mit den Brexit-Verhandlungen.

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Die Europäische Kommission hat am Mittwoch (21. März) neue Vorschriften der Europäischen Union (EU) vorgeschlagen, die sicherstellen sollen, dass digitale Geschäftstätigkeiten in der EU auf faire und wachstumsfreundliche Weise besteuert werden. Durch diese Maßnahmen würde die EU eine weltweite Vorreiterrolle bei der Konzeption von Steuergesetzen übernehmen, die der modernen Wirtschaft und dem digitalen Zeitalter gerecht werden.

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Der Vorschlag des Präsidenten der Europäischen Kommission, Jean-Claude Juncker, für mehr freies WLAN an öffentlichen Orten nimmt konkrete Form an: seit Dienstag (20. März) können sich Städte und Gemeinden in ganz Europa für durch die Europäische Union (EU) finanzierte kostenlose drahtlose Internet-Hotspots in öffentlichen Räumen über das WiFi4EU-Webportal registrieren.

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In einer gemeinsamen Erklärung anlässlich des 25-jährigen Bestehens des europäischen Binnenmarkts haben am Dienstag (20. März) der Präsident des Europäischen Parlaments Antonio Tajani, EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker und Boyko Borissov, amtierender Präsident des Europäischen Rates und Ministerpräsident Bulgariens, an die Errungenschaften für Bürger und Unternehmen erinnert.

24.04.2018, 10:00 - 15:00Sulingen
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Am 24. April 2018 (10:00 bis 15:00 Uhr) in Sulingen
In der Europäischen Union gehen rund 40 Prozent des EU-Haushaltsbudgets in den Agrarbereich. Nur ein kleiner Teil kommt bei den überwiegend kleineren Betrieben an. Wie geht es den Menschen in den landwirtschaftlichen Betrieben? Wo bleibt die Wertschätzung der von den Bäuerinnen und Bauern geleisteten Arbeit? In welche Richtung sollte sich die GAP in der EU entwickeln? Diese und weitere Fragen möchten das EIZ Niedersachsen und die Landwirtschaftskammer (LWK) Niedersachsen auf dieser Veranstaltung aufgreifen und beleuchten.